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Neue Konzepte zur Luftreinhaltung überzeugen beim ersten Hengst Innovation Award

Mitarbeiter beweisen Kreativität und Leidenschaft für Filtration.

292 eingereichte Ideen, Teilnehmer aus zehn Standorten der Hengst Gruppe, jede Menge Potential für konkrete Produktentwicklungen: Der erste Innovation Award von Hengst hat die technische Expertise und das innovative Denken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim weltweit tätigen Filtrationsexperten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Am Donnerstag (12. September) zeichnete die Geschäftsführung die besten Ideen im feierlichen Rahmen am Hauptsitz in Münster aus.

In den beiden Kategorien „Produkt“ und „Challenge“ hatte die Hengst Belegschaft gut ein halbes Jahr Zeit, um kreative Ideen und mögliche Innovationen zu entwickeln. Von der großen Zahl an Einreichungen war die Jury beeindruckt. „Die Vielzahl und das streckenweise sehr hohe Niveau der Wettbewerbsbeiträge beeindrucken mich und zeigen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Hengst miteinander die Leidenschaft für Filtration teilen“, sagt Inhaber Jens Röttgering. „Die Entscheidung und die Auswahl der Preisträger haben wir uns angesichts der vielen überzeugenden Ideen nicht leicht gemacht.“

In der Kategorie Produkt gewannen Dr. Fabian Heuzeroth, Philipp Lorenz und Christian Warning mit ihrer Idee für ein neuartiges Staubsaugerkonzept. Der Vorteil: Das Entleeren des Staubbehälters ist dabei ohne Eingreifen des Benutzers möglich. Eine besondere Filteranordnung macht das System zudem besonders energiesparend. Für diese Idee gibt es ein Preisgeld von 5.000 Euro – ebenso wie für den Preisträger in der Kategorie Challenge. Hier haben Olaf Bernstorff und Dr. Lars Petersen ein neues Konzept für saubere Luft in Innenräumen entwickelt. Passend zur Hengst Vision „We lead the world in Filtration making our planet a purer place“ zielt die Idee darauf ab, durch eine neue Technologie ein besonders energieeffizientes Luftreinigungssystem zu schaffen. In einer weiteren Aufbaustufe sind neben der Gebäudelüftung auch weitere Einsatzfelder denkbar. Zusätzlich zu den Hauptpreisträgern wurden in der Kategorie Challenge die Idee für ein modulares Filterkonzept vom Team um Johannes Busch, Christoph Cramer, Oliver Henke und Marco Norgall mit dem zweiten Platz sowie der Beitrag von Sieghard Pietschner für ein Multiwirbel-Filterkonzept mit dem dritten Platz ausgezeichnet.

Bei den Ideen alleine soll es indes nicht bleiben: Die Vorschläge der Preisträger sowie weitere Ideen des Wettbewerbs werden nun von der Entwicklungsabteilung bei Hengst weiterverfolgt.

 

Bildunterschrift:

Die besten Ideen wurden am Donnerstag (12. September) im feierlichen Rahmen am Hengst Hauptsitz in Münster ausgezeichnet, v.li.:

Hintere Reihe: Marco Norgall, Dr. Lars Petersen, Sieghard Pietschner, Ingo Brunsmann (Laudator), Jens Röttgering, Dr. Thomas Netsch (Laudator).

Vordere Reihe: Olaf Bernstorff, Johannes Busch, Oliver Henke, Christoph Cramer, Philipp Lorenz, Dr. Fabian Heuzeroth, Christian Warning.

 

Pressemitteilung

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